50 Jahre Erdöl in Österreich (1980)
Briefmarke aus Österreich, 1980
Als Österreichische Energiewirtschaft versteht man den Energieverbrauch, die Energieumwandlung, den Energiehandel sowie Abbau von und Reserven an Energieträgern, welche für die Republik Österreich von Bedeutung sind.
Nach Angaben des Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft betrug der Bruttoinlandsverbrauch im Jahre 2010 genau 404.906 GWh oder 1.458 Petajoule wovon rund 502 PJ im Inland erzeugt wurden. Der Anteil erneuerbarer Energie am Bruttoinlandsverbrauch beträgt 30,8%.
Österreich ist auf den Import von Energie und Energieträgern angewiesen, vor allem bedarf es zum Betrieb fast aller Verbrennungskraftmaschinen Erdgas und Erdöl. Im internationalen Energiehandel kommt dem Land innerhalb Europas eine bedeutende Rolle als Transitland zu, da ein großer Teil der Importe Westeuropas aus dem Nahen Osten, der Kaukasus-Region und Russland Österreich durchqueren, insbesondere durch die Transalpine Ölleitung.
Im Jahr 2008 erreichte die inländische Erdgasgewinnung ein Volumen von rund 1,54 Milliarden Kubikmetern und die Erdölförderung eine Masse von rund 862.000 Tonnen. Mit diesen Fördermengen kann Österreich seinen Bedarf an Erdöl zu 11 % sowie an Erdgas zu 13 % decken.
Briefmarken mit Handmotiven
Die Deutsche Bundespost gab 1995 die Briefmarke „100 Jahre Entdeckung der Röntgenstrahlen“ heraus.
Das war meine erste Briefmarke mit einem Hand-Motiv. Weitere sollten in den nächsten Jahren folgen.
Bei meiner Suche nach weiteren Briefmarken mit „Händen“ wurde ich jahrelang unterstützt durch den Freiburger Philatelisten und Briefmarkenhändler Rüdiger Frey. Immer wieder wurde ich durch neue Funde aus aller Welt überrascht, ich bin Herrn Frey für diese intensive Suche und Mitarbeit sehr dankbar!