Central American and Caribean bridge champion-ship, Niederländische Antillen (1977)

Briefmarke von den Niederländischen Antillen, 1977

Zentral-Amerikanische und Karibische Bridge-Meisterschaften

Bridge (speziell Kontrakt-Bridge) ist ein Kartenspiel für vier Personen. Je zwei sich gegenübersitzende Spieler bilden eine Mannschaft, die zusammen spielt und gewertet wird. Es werden französische Karten (52 Blatt, ohne Joker) verwendet.

Ziel des Spieles ist es, möglichst viele Stiche zu machen. In einer ersten Phase (dem Reizen) wird in einer Art Versteigerung ermittelt, welches Paar wie viele Stiche machen muss und ob es eine Trumpffarbe gibt. Nachdem sich ein Paar mit einer Ansage von Stichzahl und Trumpffarbe durchgesetzt hat, erfolgt in der zweiten Phase das Abspiel der Karten. Hauptziel ist es für die eine Seite, mindestens ihre angesagte Stichzahl zu erreichen; die andere Seite muss dies nach Möglichkeit verhindern. Dabei werden von geübten Spielern ausgeklügelte Spieltechniken verwendet und die Chancen einer Spielweise mit Hilfe von Wahrscheinlichkeiten berechnet. Eine Besonderheit des Bridge ist es, dass von der Partei, die die Reizung gewonnen hat, nur ein Spieler (der Alleinspieler) im Abspiel spielt, während sein Partner nach dem ersten Ausspiel des linken Gegners seine Karten offen auf den Tisch legt und seine Karten auf Anweisung des Alleinspielers zugibt.

Heute versteht man unter Bridge die moderne Variante Kontrakt-Bridge, die sich seit den 1930er Jahren weltweit durchgesetzt und ihre Vorgänger wie Whist oder Auktionsbridge weitgehend verdrängt hat. Bridge wird nicht nur als Rubberbridge im privaten Kreis, sondern häufig in Form von Turnieren gespielt. Der Einfluss des Kartenglücks ist bei einem Turnier stark reduziert, weil in diesem die gleiche Verteilung nacheinander an mehreren Tischen von verschiedenen Spielern gespielt wird und derjenige Turniersieger wird, der dabei im Vergleich aller Verteilungen zusammengenommen am erfolgreichsten gespielt hat. Bridge wird deshalb, ähnlich wie Schach und Go, als Sport ausgeübt.

Die Niederländischen Antillen waren ein niederländisches Überseegebiet, das geographisch zur Inselgruppe der Kleinen Antillen in der Karibik gehörte. Von 1948 bis 1954 waren sie ein autonomes Gebiet und eine Kolonie in der Nachfolge des ehemals größeren niederländischen Kolonialreiches. Mit dem Statuut voor het Koninkrijk der Nederlanden von 1954 bildeten die Niederländischen Antillen ein weiteres Land innerhalb des Königreiches der Niederlande, neben den (europäischen) Niederlanden und Suriname.

Aruba schied Ende 1985 aus dem Verband der Niederländischen Antillen aus (als eigenes Land innerhalb des Königreiches). Am 10. Oktober 2010 wurde das politische Gebilde der Niederländischen Antillen aufgelöst, drei der Länder haben nun volle Autonomie, die anderen wurden auf eigenen Wunsch zu Besonderen Gemeinden.

Die Aufgaben und Rahmenbedingungen sind im B-KJHG 2013 formuliert und in den jeweiligen Landesgesetzen präzisiert. Weitere Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe ergeben sich auch aus dem Kindschaftsrecht und dem Gewaltschutzgesetz.

Die Deutsche Bundespost gab 1995 die Briefmarke „100 Jahre Entdeckung der Röntgenstrahlen“  heraus.      

Das war meine erste Briefmarke mit einem Hand-Motiv. Weitere sollten in den nächsten Jahren folgen.

Bei meiner Suche nach weiteren Briefmarken mit „Händen“ wurde ich jahrelang unterstützt durch den Freiburger Philatelisten und Briefmarkenhändler Rüdiger Frey. Immer wieder wurde ich durch neue Funde aus aller Welt überrascht, ich bin Herrn Frey für diese intensive Suche und Mitarbeit sehr dankbar!