Vuelo escuadrilla Atlántida, Guinea Española (1957)
Briefmarke aus Guinea Espanola, 1957
Atlantischer Geschwaderflug
1778 wurde Fernando Póo spanisch, nachdem die Insel bereits von den Portugiesen beansprucht wurde, es gelang den Spaniern aber wegen der Feindseligkeiten der Einwohner nicht, sich auf dem Festland selbst festzusetzen. 1841 erlangte Spanien Fernando Poo und Annobón zurück, die in den 1820er-Jahren an Großbritannien verpachtet worden waren. Zwei Jahre später eröffnete Juan José Lerena die erste Niederlassung im heutigen Malabo, die zum Ausgangspunkt der spanischen Erwerbungen auf dem Festland wurde. Durch Verträge mit lokalen Herrschern wurde 1885 ein Protektorat über Río Muni errichtet. Im Vertrag von Paris (27. Juni 1900) konnten Grenzkonflikte mit Frankreich beigelegt werden und aus dem Protektorat Río Muni wurde eine spanische Kolonie. 1909 vereinigte Spanien Río Muni und die vorgelagerten Inseln zu Spanisch-Guinea (spanisch Territorios Españoles del Golfo de Guinea). 1959 kam es wieder zur Aufteilung und Río Muni und Fernando Poo wurden zu spanischen Provinzen erklärt. Im Dezember 1963 wurden sie zum Territorium Äquatorialguinea wiedervereint, im darauffolgenden Jahr erlangte das Territorium eine Teilautonomie. 1968 wurde Äquatorialguineaunabhängig.
Die Deutsche Bundespost gab 1995 die Briefmarke „100 Jahre Entdeckung der Röntgenstrahlen“ heraus.
Das war meine erste Briefmarke mit einem Hand-Motiv. Weitere sollten in den nächsten Jahren folgen.
Bei meiner Suche nach weiteren Briefmarken mit „Händen“ wurde ich jahrelang unterstützt durch den Freiburger Philatelisten und Briefmarkenhändler Rüdiger Frey. Immer wieder wurde ich durch neue Funde aus aller Welt überrascht, ich bin Herrn Frey für diese intensive Suche und Mitarbeit sehr dankbar!